Kennzeichnung von Katzen

Halsbänder und Flohhalsbänder für Katzen

Sicherlich ist es sinnvoll Freigängerkatzen zu kennzeichnen.  Gebräuchliche Halsbänder bergen aber die Gefahr, dass die Katzen damit hängenbleiben und sich bei ihren Befreiungsversuchen strangulieren. Wenn ein Halsband, dann nur ein selbstöffendes Halsband, dass eine Solbruchstelle eingearbeitet hat und sich bei Zug löst ähnlich Sicherheitsreitbügeln beim Reiten.

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Tipp Testen Sie das erworbene Halsband vor Nutzung an der Katze mehrmals, ob es auch wirklich zuverlässig auslöst.

Kennzeichnung von Katzen durch Mikrochips / Transponder

Die beste Alternative zum Kennzeichnen ist ein etwa einen Zentimeter langer und nur zwei Millimeter dicker Mikrochip, auch Transponde genannt. Dieser wird vom Tierarzt in der linken Nackenregion (Schulter) eingesetzt. Der Vorgang ähnelt sehr einer Impfung und ist in der Regel relativ schmerzlos, wird abet oft während einer Narkose eingesetzt. In südlichen Ländern wird der Chip oft zwischen die Schulterblätter implantiert. Der Chip ist mit einem speziellen Gerät lesbar, so dass, sollte ihre Katze irgendwo aufgegriffen werden, sie sofort mit Hilfe des Transponders identifiziert werden kann. Die Chip- und Ihre Kontaktdaten sollten sie einer Registrierungsstelle wie Tasso, Findefix oder dem deutschen Haustierregister des Tierschutzbundes mitteilen, so dass sie sofort informiert werden können. Früher wurden die Ohren von Katzen unter Vollnarkose tätowiert. Mittlerweile weiß man aber um die Gefahren der beim Tätowieren verwendeten Farben, so dass in der Regel gechipt und nicht tätowiert wird.

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